Christliche Begriffe


DER EINE GOTT,
offenbart sich uns auf 3 Ebenen,denn nur so können wir Gott wahrnehmen:
*Gott Vater, der Ewige, „Ich bin , der Ich bin!“, ist Liebe.
*Christus, das Wort, sein Sohn, unser Herr.
*Heiliger Geist, die Ruach (hebr.) tröstet und leitet uns.
Nach dem Zeugnis der Schrift ist Gott EIN göttliches Wesen in drei ewigen, wesensgleichen, jedoch unterschiedlichen Personen - Vater, Sohn und Heiliger Geist.
Er ist der einzig wahre Gott, ewig, unveränderlich, allmächtig, allwissend, allgegenwärtig. Er ist der Schöpfer des Himmels und der Erde, Erhalter des Universums und Quelle des Heils   für alle Menschen. Gott ist Liebe und unendliche Güte.
Markus 12,29; 1. Timotheus 1,17; Epheser 4,6; Matthäus 28,19; 1. Johannes 4,8; 5,20; Titus 2,11; Johannes 16,27; 2. Korinther 13,13; 1. Korinther 8,4-6;

GOTT, VATER und auch Mutter
Gott, der Vater, ist die "erste Ebene" der Gottheit, der Ewige, der Schöpfer.
"Vater", weil dieser Begriff in das Gesamtbild der Bibel gut passt. Da die Menschen nach dem "Bild Gottes" geschaffen wurden, Frauen wie Männer, so ist Gott tatsächlich nicht nicht nur männlich oder nur weiblich. Gott ist uns Vater und Mutter zugleich. 


Ich gebrauche meistens den Begriff Gott, der Vater, da dieser mit dem Gesamtbild der Hl. Schrift gut übereinstimmt. In der Bibel werden viele Bilder verwendet, weil so Gott und Sein Denken für uns verständlicher werden kann.
Die Bibel verwendet u.a. diese Bilder/Begriffe:
Vater = der Ewige Gott
Mutter= die christliche Kirche
Erstgeborener Sohn, Retter, König aller Könige = Jesus Christus
Kind, Sohn, Tochter = wir sind Gottes Kinder
Hure = Kirchen, die in die Irre führen.
Der Vater hat alles Sichtbare und Unsichtbare durch den Sohn geschaffen.
Er sendet Seinen Sohn aus, damit wir das Heil erlangen, und schenkt uns den Heiligen Geist als Kind Gottes zu unserer Erneuerung.
Johannes 1,1.14, 18; Römer 15,6; Kolosser 1,15-16; Johannes 3,16; 14,26; 15,26; Römer 8,14-17; Apostelgeschichte 17,28;

DER SOHN GOTTES
ist die "zweite Ebene" der Gottheit, immer war er bei Gott und ihm in allem gleich. Er ist das Wort und Ebenbild des Vaters - durch ihn und für ihn hat Gott alle Dinge geschaffen. Er wurde vom Vater gesandt als Jesus Christus, um uns Heil und Ewiges Leben zu ermöglichen. Er wurde gezeugt durch den Heiligen Geist und geboren von der Jungfrau Maria - er war ganz Gott und ganz Mensch, vereinte zwei Naturen in einer Person.

Er, der Sohn Gottes und Herr über alles, ist würdig der Ehre und Anbetung. Als prophezeiter Erlöser der Menschheit starb er für unsere Sünden, wurde zum ewigen Leben auferweckt und fuhr zum Himmel auf, wo er als Mittler zwischen Mensch und Gott wirkt. Er wird als Messias wiederkommen in Herrlichkeit, um im Reich Gottes als König der Könige über alle Nationen zu herrschen. Er ist uns heute die Tür und der Weg zum Ewigen Leben. Christus ist für uns die einzig wahre Hoffnung!
Johannes 1,1.10.14;Johannes10,9. und 14,6.; Kolosser 1,15-16; Hebräer 1,3; Johannes 3,16; Titus 2,13; Matthäus 1,20; Apostelgeschichte 10,36; 1. Korinther 15,3-4; Hebräer 1,8; Offenbarung 19,16;

DER HEILIGE GEIST, DIE RU`ACH (hebräisch)
ist die "dritte Ebene" der Gottheit und geht ewig vom Vater durch den Sohn aus. Das ist der von Jesus Christus verheißene Tröster, den Gott allen Gläubigen sendet. Der Heilige Geist, die RU`ACH lebt in uns, vereint uns mit dem Vater und dem Sohn und verwandelt uns durch Reue, so dass wir Christi immer ähnlicher werden. Sie ist die Quelle der Inspiration und Prophetie in der Bibel und die Quelle der Einigkeit und Gemeinschaft in der Kirche. Sie schenkt geistliche Gaben für das Werk des Evangeliums und ist ständiger Wegweiser zu aller Wahrheit.
Johannes 14,16; 15,26; Apostelgeschichte 2,4.17-19.38; Matthäus 28,19; Johannes 14,17-26; 1. Petrus 1,2; Titus 3,5; 2. Petrus 1,21; 1. Korinther 12,13; 2. Korinther 13,13; 1. Korinther 12,1-11; Apostelgeschichte 20,28; Johannes 16,13;




Christus - die Geistkraft - Gott Vater
(Darstellung der Dreifaltigkeit, Kirche von Urschalling, Bayern)

Der EINE Gott ist für uns in drei "Ebenen" wahrnehmbar.


DIE LIEBE, 
die über alle Grenzen hinweg Menschen miteinander verbindet, ist das Erkennungszeichen wahrer Christen. Sie tut dem Nächsten nichts Böses, denn durch die Liebe wird Gottes Gesetz erfüllt. Glaube, Liebe und Hoffnung sind fundamental, aber die Liebe ist das Grösste. Die Liebe kommt von Gott, denn Gott ist Liebe!
2.Samuel 1,26; Sprüche 15,17; Hohelied 5,1; Johannes 13,35; 15,9; Römer 5,5; 8,35; 8,39; 12,9; 13,10;13,10; 1.Korinther 13,8; 13,13; Galater 5,13; 5,22; 1.Timotheus 1,5; 1.Johannes 2,5; 4,7-8; 4,16-18; 5,3; 2.Johannes 6;

DAS REICH GOTTES
Gottes Herrschaft ist jetzt schon offenkundig in der Kirche und im Leben eines jeden Gläubigen, der sich seinem Willen unterwirft. Vollends als Weltordnung errichtet wird das Reich Gottes nach Christi Wiederkunft, wenn ihm alle Dinge unterworfen sein werden.
Psalm 2,6-9; 93,1-2; Lukas 17,20-21; Daniel 2,44; Markus 1,14-15; 1. Korinther 15,24-28; Offenbarung 11,15; 21.3.22-27; 22,1-5;

DER MENSCH
Gott schuf die Menschen, männlich und weiblich, nach dem Bilde Gottes. Sie sollten die Erde  bebauen und auch bewahren. Die Menschen entschieden sich, nicht Gott sondern "der eigenen Erkenntnis von Gut und Böse" zu folgen.So lebt die Menschheit in Auflehnung gegen ihren Schöpfer und hat dadurch Sünde und Tod in die Welt gebracht. Ungeachtet seiner Sündhaftigkeit bleibt der Mensch jedoch Gottes Ebenbild und wird dadurch definiert. Daher verdienen alle Menschen - kollektiv und individuell - Liebe, Ehrerbietung und Respekt. Das vollkommene Bild Gottes ist Jesus Christus.
Durch Jesus Christus heilt Gott uns Menschen, so dass wir in Christus vollendet werden.
1. Mose 1,26-28; Psalm 8,4-9; Römer 5,12-21; Kolosser 1,15; 2. Korinther 5,17; 3,18; 1. Korinther 15,21-22; Römer 8,29; 1. Korinther 15,47-49; 1. Johannes 3,2;

DIE HEILIGE SCHRIFT
ist das inspirierte Wort Gottes und damit Gottes "Gebrauchsanweisung für den einzelnen Menschen und die menschlichen Gemeinschaft". Der Schöpfer hat in Seiner Macht und Fürsorge für Seine Geschöpfe die Schreiber und Übersetzer der Heiligen Schriften inspiriert. So hilft uns  die Heilige Schrift in wichtigen Lehr- und Lebensfragen Antworten zu finden.
2. Timotheus 3,15-17; 2. Petrus 1,20-21; Johannes 17,17;

DIE KIRCHEN
sind der Leib Christi. Sie bilden die Gemeinschaft aller, die an Jesus Christus glauben und in denen der Heilige Geist wohnt. Sie haben den Auftrag, das Evangelium zu predigen, alles zu lehren, was Christus geboten hat, zu taufen und die „Herde zu weiden.“ In Erfüllung dieses Auftrags nehmen sie, geleitet vom Heiligen Geist, die Bibel als Richtschnur und orientieren sich an Jesus Christus, ihrem lebendigen Haupt.
Die unterschiedlichen christlichen Kirchen erreichen auf unterschiedlichen Wegen die einzelnen Menschen. 
1. Korinther 12,13; Römer 8,9; Matthäus 28,19-20; Kolosser 1,18; Epheser 1,22;

DER CHRIST
setzt sein Vertrauen in Christus und folgt Ihm im Glauben. Durch den Heiligen Geist, Gottes Geschenk, sind wir Gottes Kinder. Das Leben eines Christen zeichnet sich durch die Früchte des Heiligen Geistes aus.
Grundlage des christlichen Verhaltens ist Vertrauen und liebevolle Treue zu unserem Erlöser, der uns geliebt und sich für uns hingegeben hat. Vertrauen zu Jesus Christus drückt sich aus in Glauben an das Evangelium und in Werken der Liebe. Durch den Heiligen Geist verwandelt Christus die Herzen seiner Gläubigen und lässt sie Frucht tragen: Liebe, Freude, Frieden, Treue, Geduld, Freundlichkeit, Sanftmut, Selbstbeherrschung, Gerechtigkeit und Wahrheit.
Römer 10,9-13; Galater 2,20; Johannes 3,5-7; Markus 8,34; Johannes 1,12-13; 3,16-17; Römer 5,1; 8,9; Johannes 13,35; Galater 5,22-23; 1. Johannes 3,23-24; 4,20-21; 2. Korinther 5,15; Galater 5,6.22-23; Epheser 5,9;

DIE ENGEL
sind geschaffene Geistwesen. Sie sind mit Willensfreiheit ausgestattet. Die heiligen Engel dienen Gott als Boten und Beauftragte. Sie sind dienstbare Geister für uns Menschen, die das Heil erlangen sollen, und werden Christus bei seiner Wiederkehr begleiten.
Ungehorsamen Engel werden Dämonen, böse Geister und unreine Geister genannt.
Hebräer 1,14; Offenbarung 1,1; 22,6; Matthäus 25,31; 2. Petrus 2,4; Markus 1,23; Matthäus 10,1;

SATAN
ist der gefallene Erzengel Luzifer, Anführer der bösen Kräfte in der Geistwelt. In der Schrift wird er auf verschiedene Weise angesprochen: Teufel, Schlange, Widersacher, der Böse, Mörder, Lügner, Dieb, Versucher, Verkläger unserer Brüder und Schwestern, Drache, Fürst dieser Welt usw. Er steht in ständiger Rebellion gegen Gott. Durch seinen Einfluss sät er Zwietracht, Verblendung und Ungehorsam unter den Menschen. In Christus ist er bereits besiegt, und seine Herrschaft und sein Einfluss als Fürst dieser Welt werden mit der Rückkehr Jesu Christi enden.
Lukas 10,18; Offenbarung 12,9; 1. Petrus 5,8; Johannes 8,44; Hiob 1,6-12; Sacharja 3,1-2; Offenbarung 12,10; 2. Korinther 4,4; Offenbarung 20,1-3; Hebräer 2,14; 1. Johannes 3,8;

DAS EVANGELIUM
ist die gute Nachricht über die Erlösung durch Gottes Liebe und Gnade aufgrund des Glaubens an Jesus Christus. Es ist die Botschaft, dass Christus für unsere Sünden gestorben ist, dass er begraben, nach der Schrift am dritten Tage auferweckt wurde und dann seinen Jüngern erschien.
Das Evangelium ist die gute Nachricht, dass wir durch Jesu Christus ins Reich Gottes eingehen können.
1. Korinther 15,1-5; Apostelgeschichte 5,31; Lukas 24,46-48; Johannes 3,16; Matthäus 28,19-20; Markus 1,14-15; Apostelgeschichte 8,12; 28,30-31;
 
GOTTES GNADE
ist ein Geschenk an alle Menschen. Indem Jesus Christus am Kreuz für alle unsere Sünden bezahlte, hat Er uns vom Tod erlöst. Er ist die Tür und der Weg zum Ewigen Leben.
Kolosser 1,20; 1. Johannes 2,1-2; Römer 8,19-21; 3,24; 5,2.15-17.21; Johannes 1,12; Johannes 10,9. und 14,6.; Epheser 2,8-9; Titus 3,7;

SÜNDE
ist Gesetzlosigkeit, ein Zustand der Rebellion gegen Gott. Seit der Zeit, da die Menschen sich für den Weg "der eigenen Erkenntnis von Gut und Böse" entschieden haben, kam die Sünde in die Welt, steht der Mensch unter der Last der Sünde. Diese Last kann nur durch Gottes Gnade durch Jesus Christus weggenommen werden.
Der sündige Zustand der Menschheit zeigt sich in der Tendenz, sich selbst und die eigenen Interessen über Gott und Seinen Willen zu stellen.
Sünde führt zu Entfremdung von Gott und zu Leid und Tod. Weil alle Menschen Sünder sind, bedürfen sie alle auch Erlösung, die Gott durch seinen Sohn anbietet.
1. Johannes 3,4; Römer 5,12; 7,24-25; Markus 7,21-23; Galater 5,19-21; Römer 6,23; 3,23-24;

GLAUBE 
Der Glaube Christi ist ein Geschenk Gottes, um das wir Ihn bitten können. Jesus Christus ist der Urheber und Vollender unseres Glaubens. Durch den Glauben Christi, der ein Gnadengeschenk ist, und nicht durch Werke, erlangen wir das Heil.
Epheser 2,8; Apostelgeschichte 15,9; 14,27; Römer 12,3; Johannes 1,1.4; Apostelgeschichte 3,16; Römer 10,17; Hebräer 11,1; Römer 5,1-2; 1,17; 3,21-28; 11,6; Epheser 3,12; 1. Korinther 2,5; Hebräer 12,2;  

DAS HEIL
ist die Wiederherstellung der Gemeinschaft des Menschen mit Gott und die Erlösung der gesamten Schöpfung von der Knechtschaft der Sünde und des Todes. Gott schenkt das Heil - nicht nur für das jetzige Leben, sondern für die Ewigkeit - jedem Menschen, der Jesus Christus als Herrn und Erlöser annimmt. Das Heil ist ein Geschenk Gottes, durch Gnade ermöglicht, gegeben aufgrund des Glaubens an Jesus Christus, nicht verdient durch persönliche Vorzüge oder gute Werke.
Die Bibel bestätigt, dass alle, die im Glauben an Jesus Christus bleiben, gerettet werden und dass nichts sie der Hand Christi je wieder entreißen wird.
Im Besitz dieser Gewissheit wird der Gläubige aufgefordert, fest im Glauben zu bleiben und in der Gnade und Erkenntnis unseres Herrn und Heilands Jesus Christus zu wachsen.
Epheser 2,4-10; 1. Korinther 1,9; Römer 8,21-23; 6,18.22-23; Johannes 10,27-29; 2. Korinther 1,20-22; 2. Timotheus 1,9; 1. Korinther 15,2; Hebräer 6,4-6; Johannes 3,16; Römer 1,16; Hebräer 4,14; 2. Petrus 3,18;

REUE
(auch mit „Buße“ übersetzt) ist Umkehr vom Irrweg,
um sich dann von Christus leiten zu lassen .
Apostelgeschichte 2,38; Römer 2,4; 10,17; Römer 12,2;

VERGEBUNG GOTTES
wird uns durch den Glauben an Jesus Christus zuteil, damit wir  Frieden mit unserem Herrn und Erlöser finden. Um Vergebung dürfen wir Gott zu allen Zeiten bitten.
Römer 3, 21-31; 4,1-8; 5,1.9; Galater 2,16;

HEILIGUNG
ist ein Gnadenakt, durch den Gott dem Gläubigen die Gerechtigkeit und Heiligkeit Jesu Christi zurechnet und ihn darin einbezieht.
Heiligung wird erfahren durch den Glauben an Jesus Christus und wird bewirkt durch die Gegenwart des Heiligen Geistes im Menschen.
Römer 6,11; 1. Johannes 1,8-9; Römer 6,22; 2. Thessalonicher 2,13; Galater 5, 22-23; 


DAS ABENDMAHL DES HERRN
Am Abend vor seiner Kreuzigung nahm Jesus Brot und Wein und sprach: „... das ist mein Leib ... das ist mein Blut des Bundes ...." Das Abendmahl ist Teilhabe am Tod und der Auferstehung unseres Herrn, der seinen Leib hingab und sein Blut vergoss, damit uns vergeben werden kann.
Dieses ist der Neue Bund, den Gott am Kreuz mit allen  Menschen schloss.
1. Korinther 11,23-26; 10,16; Matthäus 26,26-28;

BIBLISCHE PROPHETIE
offenbart Gottes Willen und Plan für die Menschheit. Die Prophetie verkündet Gott als allmächtigen Schöpfer und Richter über alles und versichert die Menschheit seiner Liebe, Gnade und Treue und motiviert den Gläubigen zu einem gottesfürchtigen Leben in Jesus Christus.
Jesaja 46,9-11; Lukas 24,44-48; Daniel 4,17; Judas 14-15; 2. Petrus 3,14;

DAS ZWEITE KOMMEN CHRISTI
Jesus Christus wird, wie er verheißen hat, zur Erde zurückkehren, um im Reich Gottes alle Völker gerecht zu regieren.
Sein zweites Kommen in der Macht und Herrlichkeit Gottes, wird für alle sichtbar sein.
Johannes 14,3; Offenbarung 1,7; Matthäus 24,30; 1. Thessalonicher 4,15-17; Offenbarung 22,12;

DAS ERBE DER GLÄUBIGEN
ist Erlösung und ewiges Leben als Gottes Kinder in Gemeinschaft mit dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist.
1. Johannes 3,1-2; 2,25; Römer 8, 16-21; Kolosser 1,13; Daniel 7,27; 1. Petrus 1,3-5; Offenbarung 5,10;

DAS WELTGERICHT
Am Ende des Zeitalters wird Gott alle Lebenden und Toten vor dem himmlischen Thron Christi zum Gericht versammeln.
Dort kommen wir zur echten Einsicht in unser bisheriges Leben, damit wir den Wert der Übereinstimmung mit Gott begreifen! 
Ewiges Leben in Gottes Reich für die Einsichtigen, die in Harmonie mit ihrem Schöpfer  leben wollen. Aber endgültiger Tod für die, die Gott ablehnen und im Widerspruch zu Ihm bleiben wollen.
In Christus trifft der Herr gnädige und gerechte Vorsorge für alle, auch für jene, die beim Tode anscheinend nicht an die frohe Botschaft geglaubt haben.
Matthäus 6,9; 25,31-32; Apostelgeschichte 7,55-56; 24,15; Johannes 5,28-29; 14,2-3; Offenbarung 20,11-15; 1. Timotheus 2,3-6; 2. Petrus 3,9; Apostelgeschichte 10,43; Johannes 12,32; 1. Korinther 15,22-28; Offenbarung 21,3-4; 22,1-5; 2. Petrus 3,13;

DER ZWISCHENZUSTAND
ist der Zustand, in dem sich die Toten bis zur Auferstehung befinden. Je nach Auslegung haben Christen unterschiedliche Ansichten über das Wesen dieses Zwischenzustands. Manche Stellen sprechen dafür, dass die Toten diesen Zustand bewusst erleben, andere dafür, dass ihr Bewusstsein erloschen ist. Beide Ansichten sollten respektiert werden.
Jesaja 14,9-10; Hesekiel 32,21; Lukas 16,19-31; 23,43; 2. Korinther 5,1-8; Philipper 1,21-24; Offenbarung 6,9-11; Psalm 6,6; 88,11-13; 115,17; Prediger 3,19-21; 9,5.10; Jesaja 38,18; Johannes 11,11-14; 1. Thessalonicher 4,13-14;